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Für junge Menschen bis 27 Jahre wird eine spezi...

Fragen-ID

288

test

Übungsfrage

Für junge Menschen bis 27 Jahre wird eine spezielle Zusatz-Krankenversicherung angeboten. Der Beitrag ist abhängig von Geschlecht, Alter und einem Risikozuschlag bei diversen Berufstätigkeiten.

Beitragsstufen sind für weiblich Versicherte einschließlich 14 Jahre, einschließlich 16 Jahre, einschließlich 21 Jahre und älter. Für die männlichen Versicherten gibt es folgende Beitragsstufen: einschließlich 14 Jahre, einschließlich 23 Jahre und älter. Ein Risikozuschlag ist für alle Azubis/Berufstätige in den Bauberufen zu erheben.

Finden sie in der folgenden Test-Tabelle den redundanten Testfall / die redundanten Testfälle ( und damit überflüssigen) heraus:

 

 

Geschlecht

Alter

Risikozuschlag

Monatlicher Beitrag € / Ergebnis

a

Weiblich

12

nein

12,00

b

Weiblich

16

nein

16,00

c

Weiblich

20

nein

25,00

d

Weiblich

20

ja

27,50

e

Weiblich

28

ja

Fehler

f

Männlich

12

Nein

12,00

g

Männlich

16

Nein

16,00

h

Männlich

20

Ja

25,50

i

Männlich

23

Ja

25,50

j

Männlich

28

Nein

Fehler

 k

Männlich

18

Nein

16,00

 

richtig

k und h

wrong

nur k

wrong

nur d

wrong

nur j

Lösungshinweis

weiblich:
1.Klasse: 0 <= Alter ≤ 14 ; 2.Klasse: 14 < Alter ≤ 16 ; 3.Klasse: 16 < Alter ≤ 21 ; 4.Klasse: 21 < Alter ≤ 27 ; 5.ungültige Klasse: Alter > 27

männlich:
1.Klasse: 0 <= Alter ≤ 14 ; 2.Klasse: 14 < Alter ≤ 23 ; 3.Klasse: 23 < Alter ≤ 27 ; 4.ungültige Klasse: Alter > 27

Daneben musst du natürlich noch den Risikozuschlag bei allen gültigen Äquivalenzklassen bedenken, der die Anzahl der Äquivalenzklassen verdoppelt, da er entweder erhoben werden könnte oder nicht.

Kommentare

Manchmal...

...wünscht man sich, es wäre eine praktische Übung und könnte seine Ansicht der Dinge darlegen.

Ich verstehe mittlerweile die Ansicht mit der "Grenzwertanalyse" aber bin dennoch der Meinung, dass ide Antwortmöglichkeiten hier falsch sind. "H" ist mMn ebenfalls redundant.

...ich hoffe nur, ich habe so eine Nuss nicht in der Prüfung ;-)

 

Viele Grüße,

Peter

Hallo Peter,wenn man die

Hallo Peter,

wenn man die Tabelle von oben nach unten der Reihenfolge liest, wäre "H" richtig und "I" der redundante Testfall. Zur Sicherheit habe ich jedoch die Antworten angepasst.

Viele Grüße,

die Redaktion

Danke!

Hallo,

danke für die Anpassung. Jetzt ist es mMn klar und deutlich.

Allerdings hatte ich mich an die "falsche richtige" Antwort gewöhnt und habe mich grad gewundert, dass die "falsche richtige" Antwort jetzt plötzlich falsch war ;-)  Die nachfolgenden User werden es Dir danken ;-)

Viele Grüße,

Peter

Hallo zusammen,ich habe die

Hallo zusammen,

ich habe die foglende Klassen heraus:

K1: M, 0<= 14

K2: M, 14 <= 16

K3: M, 16 <= 27

K4: M, 27 >= Fehler 

K1: W, 0  <= 14

K2: W,14 >= 27

K3: W, 27 >= Fehler 


Meine Problem ist die Formulierung ,,einschließlich 21 Jahre und älter". Und das ist meiner Meinung nach K3: M, 16 <= 27. Wird das im Test auch so ungenau angegeben?


Vielen Dank.

Äquivalentklassenbildung

Hallo,

ich habe bei dieser  Aufgabe folgende Äquivalenzklassen,sind die richtig?

weiblich:
1.Klasse: 0 ≤ 14 ; 2.Klasse: 15 ≤ 16 ; 3.Klasse: 17 ≤ 21 ; 4.Klasse: 22 ≤ 27 ; 5.ungültige Klasse: 28 ≤ ∞
männlich:
1.Klasse: 0 ≤ 14 ; 2.Klasse: 15 ≤ 23 ; 3.Klasse: 24 ≤ 27 ; 4.ungültige Klasse: 28 ≤ ∞ 

Bei Zeile i tritt dann männlcih, für die 2.Klasse die Grenzwertanalyse bei 23 ein.

Danke

 

Hallo,das schaut schon ganz

Hallo,

das schaut schon ganz gut aus, jedoch solltest du bei denen Überlegungen bedenken (insbes. Grenzwertanalyse), dass zwischen 14 und 15 Jahren bspw. noch 12 Monate sind. Daher mein Vorschlag:

weiblich:
1.Klasse: 0 <= Alter ≤ 14 ; 2.Klasse: 14 < Alter ≤ 16 ; 3.Klasse: 16 < Alter ≤ 21 ; 4.Klasse: 21 < Alter ≤ 27 ; 5.ungültige Klasse: Alter > 27

männlich:
1.Klasse: 0 <= Alter ≤ 14 ; 2.Klasse: 14 < Alter ≤ 23 ; 3.Klasse: 23 < Alter ≤ 27 ; 4.ungültige Klasse: Alter > 27

Daneben musst du natürlich noch den Risikozuschlag bei allen gültigen Äquivalenzklassen bedenken, der die Anzahl der Äquivalenzklassen verdoppelt, da er entweder erhoben werden könnte oder nicht.

Viele Grüße,

die Redaktion

Redaktion der Frage ist verwirrend

Ich glaube, daß die Frage selber verwirrend wirkt.

Man soll "die redundanten Testfälle" nennen, also, das ist eine Mehrzahl. Und in den Antwortmöglichkeiten wird immer nur einen Fall genannt. Das ist ein Widerspruch, in meinen Augen. Also, logisch gesehen ist die Frage unbeantwortbar.

Ist es nicht besser, es wie "den/die reduntanten Testfall/fälle" oder so etwas ähnliches zu schreiben?

Romke E. Egbers
www.tipbrug.nl

Hallo Romke, einer solchen

Hallo Romke,

 einer solchen Anpassung bin ich natürlich aufgeschlossen und habe sie eben umgesetzt.

viele Grüße,

die Redaktion

Frage per Mail gestellt

Ich bitte um Nutzung der Kommentarfunktion!

Folgende Frage hat mich heute erreicht:

-------------------------------------------------------------

Hallo Herr Begrenzer,

ich habe mal wieder eine Frage zur beigefügten Aufgabe. Ich habe das mit unserem Testmanager diskutiert und wir sind der Meinung das es zu dieser Aufgabe 2 richtige Antworten geben müsste.

Und zwar handelt es sich doch bei dem Eintrag g und k um ein und den gleichen Testfall und auch bei dem Eintrag h und i. Also beide Testfälle prüfen unserer Meinung die gleiche Äquivalenzklasse ab

Und liefern das gleiche Ergebnis zurück.

Als richtige Antwort wird im Test „k“ ausgegeben.

Wären denn nicht eigentlich auch „g“, „h“  und „i“ potentiell richtig bzw. einer dieser 3 weiteren Testfälle als überflüssig zu werten? Anders gefragt, wenn ich nun „h“ gewählt hätte, wäre diese Antwort

dann als richtig oder falsch gewertet worden?

Danke schon mal für Ihre Bemühungen.

Freundliche Grüße

XXX YYY

nur k ist redundant

Hallo liebe Fragende,

die Testfälle g-k und h-i sind Verdachtsfälle, das ist korrekt, jedoch gilt bzgl.

  1. g-k, dass g in der Tabelle und alphabetisch vor k kommt und damit der letztere redundant ist
  2. h-i, dass die Äquivalenzklasse lautet 14 < ÄK <=23  (einschließlich 14 Jahre, einschließlich 23 ) und damit h einen Wert innerhalb der Äquivalenzklasse und i den oberen Grenzwert testet. Beide gehören damit der gleichen Äquivalenzklasse an, wo Sie richtig liegen. i bringt jedoch einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn durch Grenzwertanalyse (die Testmethode war nicht angegeben)

Im Ergebnis ist h-i nicht redundant nur bzgl. g-k besteht eine solche. Den letzten beißen ja bekanntlich die Hunde, damit ist k überflüssig.

Viele Grüße,

die Redaktion

"Verdachtsfälle" - Beschleunigung

"Verdachtsfälle" auf unnötige Testfälle offenbart ein Blick auf die erwarteten Ergebniswerte; man muss dann nur noch prüfen, ob die jeweiligen Eingabewerte dieser Testfälle aus dem "Inneren" der gleichen Äquivalenzklassen stammen, und nicht Grenzwerte der Klasse sind.

So kann man die Abarbeitung der Prüfungsfrage beschleunigen.

---------
Johannes Hohenthaner
München

Hallo Johannes,was meinst du

Hallo Johannes,

was meinst du mit "Verdachtsfällen"? Könntest du das bitte erläutern?

Viele Grüße,

die Redaktion

Hallo, ich bin kein Johannes,

Hallo, ich bin kein Johannes, doch antworte ich.
Unter  "Verdachtsfällen" sind hier offenbar die Testfälle gemeint, wo "Geschlecht", "Risikozuschlag" und "Monatlicher Betrag" übereinstimmen. Es sind nur die Testfälle g-k und h-i und nämlich da muss man die Repräsentanten prüfen.

Danke für die Erklärung! Das

Danke für die Erklärung! Das hilft sicher den anderen Lernenden hier auf der Lernplattform!

Viele Grüße,

die Redaktion

warum ist K die richtige Antwort?

Weil der Testfall k schon durch den Testfall g abgedeckt ist.

dann ist auch der Testfall h

dann ist auch der Testfall h durch i abgedeckt und h sollte auch eine richtige Antwort sein, oder?

Hallo, Nein, i testet den

Hallo,

Nein, i testet den Grenzwert von 23 Jahren, welcher hingegen von h nicht abgedeckt ist.

Viele Grüsse,

die Redaktion

vielen Dank!Rima

vielen Dank!

Rima

Frage

warum ist K die richtige Antwort?

Hallo Rima,siehe die oben

Hallo Rima,

siehe die oben stehenden Ausführungen.

Viele Grüße,

die Redaktion

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