Neueste Kommentare

vor 6 Tage 10 Stunden - von Drayuri

Hallo Stefan, ich bin in einem Lehrgang wobei am Donnerstag eine Prüfung stattfindet. Meine Mitschüler haben sich hier registriert warten aber noch auf eine Freigabe. Wäre es möglich das sie diese bald bekommen damit sie für die Prüfung lernen können.

Vielen Dank.

Gruß Drayuri

vor 6 Tage 22 Stunden - von tobias.einfalt

Hallo liebe Redaktion,

diese Frage beschreibt den Qualitativen Mehrwert nicht den Qunatativen.

Grüße

Tobias

vor 2 Wochen 1 Tag - von RaKu67

Hallo Allerseits

Hier wäre m.E. hilfreich, wenn man die Anzahl erwarteter Antworten erwähnen würde. In den ISTQB Tests ist das ja meines Wissens auch der Fall.

Da explizit nach einem Werkzeug für den Testfortschritt gefragt wird, würde ich eher auf ein Testmanagement als auf ein Anforderungsmanagement-Werkzeug tippen.

Wie seht Ihr das?

Beste Grüsse

Ralf

vor 2 Wochen 1 Tag - von RaKu67

Hallo Allerseits

Ich sehe das ähnlich wie Matthias:

Bei Äquivalenzklassen fehlt eine Zeile mit nur gültigen Ausprägungen für alle 3 Parameter. Zudem muss man, um auf obige Lösung zu kommen, m.E. annehmen, dass es pro Eingabefeld genau eine gültige und genau eine ungültige Äquivalenzklasse gibt.

Bei den Grenzwerten habe ich auch so meine Probleme: Ich kann mir Grenzwerte beispielweise bzgl. Länge des Eingabefeldes vorstellen o.ä. Aber dafür muss ich Annahmen treffen, die m.E. so in der Fragestellung nicht ersichtlich sind.

Beste Grüsse

Ralf

vor 4 Wochen 2 Stunden - von prosator

... ist kein Ziel des Testens

vor 4 Wochen 2 Stunden - von prosator

Vielen Dank liebe Macher, das habt ihr richtig gut gemacht. Weiter so!

Die Fragen waren etwas modifiziert, aber im Kern sehr ähnlich. Das hatte ich nicht anders erwartet, man ist schließlich der 'Jäger'.

Leider bestand keine Gelegenheit dazu eine Frage mitzunehmen.

vor 4 Wochen 2 Tage - von Legostein

Ich finde das Entfernen von Fehlerzuständen passt hier auch.

Siehe dazu : https://www.german-testing-board.info/wp-content/uploads/2018/09/Lehrpla... -> 2.4 Wartungstest -> "...entweder um Fehlerzustände zu beheben..." = Entfernen von Fehlerzuständen

vor 5 Wochen 3 Tage - von Angie0179

Ich bin so erleichtert. Die Prüfung empfand ich als sehr heftig.

Es rentiert sich sehr, sich mithilfe des Lehrplans vorzubereiten und hier die Plattform zum Üben zu nutzen als auch die Beispielprüfungen.

Danke für das Engagement und den Einsatz für alle, die hier unterwegs sind und für “Übungsstoff“ sorgen.

Als nächstes versuche ich es nochmal mit dem Testmanager und nutze sehr gerne wieder die Datenbank hier.

vor 6 Wochen 1 Tag - von Redaktion

Hi, ich verstehe jetzt nicht so genau das Problem. Was meiner Meinung nach klar ist:

  1. ein Entwickler, der den Code geschrieben hat (in der "kein unabhängiger Tester" genannt) ist weniger unabhängig als ein Entwickler, der den Code nicht geschrieben hat
  2. "Ein Entwickler, der den Code nicht geschrieben hat" und "Ein Tester aus dem Entwicklungsteam" könnten gleich unabhängig sein

Vielleicht einfach nochmal schreiben.

Viele Grüße, die Redaktion

vor 6 Wochen 2 Tage - von shalatan

Hi,

danke für die Antwort.

Genau das meine ich ja: Ein Entwickler, der den Code NICHT geschrieben hat" ist UNABHÄNGIGER, nicht "WENIGER UNABHÄNGIG", oder anders, ein Entwickler der den Code geschrieben hat ist ABHÄNGIGER, d.h. er kommt in der Reihenfolge geringerer UNabhängigkeit weiter vorn, daher müsste meiner Meinung nach die andere Antwort richtig sein... Vielleicht denk ich auch falsch, ist vielleicht alles bisschen blöd formuliert.

vor 6 Wochen 4 Tage - von shalatan

Als "Anzahl gewichtete Fehlerwirkungen im Test / Anzahl gewichtete Fehlerwirkungen gesamt" ist der FEHLERENTDECKUNGSGRAD definiert, nicht die Testeffektivität (Praxiswissen Softwaretest / Testmanagement, S.239). Für die Testeffektivität fehlt noch der Faktor "VERTRAUENSGRAD". Oder übersehe ich etwas?

vor 6 Wochen 6 Tage - von Redaktion

Kap. 2.2.4 Abnahmetest (K2) im Syllabus FL; Unterüberschrift "Betrieblicher Abnahmetest" --> "Benutzermanagement"

Ok? Grüße, die Redaktion

vor 6 Wochen 6 Tage - von Redaktion

Ich denke, dass 1 Testfall für eine Schleife zur Erreichung von 100% Entscheidungsüberdeckung ausreichen kann, wenn man die Testdaten gut wählt. Die Entscheidung ist wie geschrieben: 1. in den Rumpf der Schleife gehen 2. nicht in den Rumpf der Schleife gehen. Wir brauchen einen Testdatensatz, der zunächst 1. und dann 2. (in einem der nächsten Schleifendurchgänge) erfüllt. Dass muss auch gehen, sonst wäre es eine Endlosschleife, was gar nicht so toll ist. Bzgl. deiner Frage mit der Berechnung von 0 im Schleifenkopf, wäre dann zu sagen, dass einfach andere Testdaten gewählt werden müssen. Grüße, die Redaktion

vor 6 Wochen 6 Tage - von Redaktion

Wenn es dir hilft, ja wahrscheinlich. Ich glaube jedoch nicht, dass es in der richtigen Prüfung darauf ankommt das kann/soll-Problem zu lösen. Grüße, die Redaktion

vor 6 Wochen 6 Tage - von Redaktion

Vgl. Kap. 1.4.2 Testanalyse und Testentwurf (K1) im Syllabus: abstrakte Testfälle = logische Testfälle

Grüße, die Redaktion

vor 6 Wochen 6 Tage - von Redaktion

V-Modell im ISTQB-Standard; siehe hier: https://blog.milsystems.de/2012/01/v-modell-gem-istqb/

Viele Grüße, die Redaktion

vor 6 Wochen 6 Tage - von Redaktion

Nach folgender Quelle: Kap. 1.5.4 bzw. 1.5.5 in http://www.future-network-cert.at/fileadmin/user_upload/pdf/FN_Cert_2016...

Demnach wären Randbedingungen keine Qualitätsanforderungen. Ich bin jedoch kein Experte hier.

Grüße, die Redaktion

vor 6 Wochen 6 Tage - von Redaktion

Also nach Ausschlussprinzip ist Qualitätspläne in der zitierten Definition nicht genannt, daher eine falsche Aussage (nach der gefragt wurde). Viele Grüße, die Redaktion

vor 6 Wochen 6 Tage - von Redaktion

Genau so ist es. Grüße, die Redaktion

vor 6 Wochen 6 Tage - von Redaktion

Super!