Neueste Kommentare

vor 5 Tage 20 Stunden - von MW

Ich tendiere eigentlich zur Antwort "Keine der Aussagen stimmt". Da nichtfunktionale Anforderungen auch  Randbedingungen sein können. 

Mir ist andererseits aber durchaus bewusst dass alle Qualtitätsanforderungen per se nichtfunktionale Anforderungen sind. Hätte aber "Nichtfunktionale Anforderung ist eine andere Bezeichnung für Qualitätsanforderung." dennoch die Antwort als gleichgesetzt aufgefasst.

vor 6 Tage 23 Stunden - von schubi77

LG
schubi77

 
vor 1 Woche 13 Stunden - von schubi77

Welche Aussage ist/sind falsch?

Kein Ziel des Testens ist...Vertrauen im Hinblick des Qualitätsniveaus der Software zu erzeugen.
                                             ...die Generierung von Informationen, um Entscheidungen treffen zu können.
                                            ...das Aufdecken von Fehlerzuständen in einer Anweisung oder Datendefinition.

denn es ist jeweils ein Ziel des Testens.

 Gruß
schubi77

 

 
vor 1 Woche 17 Stunden - von schubi77

Syllabus 4.4.2 Entscheidungstest und -überdeckung (K4)
"Die Entscheidungsüberdeckung, die mit dem Zweigtest verwandt ist..."

Du kannst da ja nichts dazu, aber es herrscht zum Teil wirklich ein Durcheinander...

LG
schubi77

 
vor 1 Woche 20 Stunden - von schubi77

Die Frage lässt sich eigentlich nur als Training zum Ausschlussprinzip betrachten...

Denn im Review gibt es keine Maskierung (also schon einmal ein grundsätzlicher Vorteil)
und eine dynamisch statt findende Maskierung ließe sich bei sehr genauer Analyse ggfs.
sogar per Review noch direkt finden, was also auch ein Vorteil wäre...

Gruß
schubi77

 
vor 1 Woche 20 Stunden - von schubi77

Ein Dokument, das u.a. den Gültigkeitsbereich, die Vorgehensweise, die Ressourcen und die Zeitplanung der beabsichtigten Tests mit allen Aktivitäten beschreibt. Es identifiziert u.a. die Testobjekte, die zu testenden Features und die Testaufgaben. Es ordnet den Testaufgaben die Tester zu und legt den Unabhängigkeitsgrad der Tester fest. Es beschreibt die Testumgebung, die Testentwurfsverfahren und die anzuwendenden Verfahren zur Messung der Tests, und begründet deren Auswahl. Außerdem werden Risiken beschrieben, die eine Planung für den Fall des Eintretens erfordern. Ein Testkonzept ist somit die Niederschrift des Testplanungsprozesses. [Nach IEEE 829]

 
vor 1 Woche 20 Stunden - von schubi77

Also, wenn ich das Glossar als Referenz nehme, dann steht da:

"Eine Einheit oder ein Ereignis, z.B. eine Funktion, eine Transaktion, ein Feature,
ein Qualitätsmerkmal oder ein strukturelles Element einer Komponente oder eines
Systems
, welche bzw. welches durch einen oder mehrere Testfälle verifiziert werden kann.

Ist der Unterschied nur im "kann" und "soll"...?

denn die Begriffe in der Klammer hinter dem "Aspekt" tauchen in der Definition des Glossars
ebenfalls auf...

Surprised
schubi77

 
vor 1 Woche 1 Tag - von schubi77

Hallo,

ich habe mit der "richtigen" Antwort das Problem, das hier bereits von der Anwendung von Testmethoden
gesprochen wird.
Dies verstehe ich so, dass zu diesem Zeitpunkt bereits Tests durchgeführt werden, was ja eigentlich erst
in der Testrealisierung und Durchführung geschehen soll...
Ich habe auch nirgends die Formulierung in dieser Form gefunden.
Kann die richtige Antwort ggfs. noch etwas erläutert werden?

Gruß
schubi77

 
vor 1 Woche 1 Tag - von schubi77

 

 
vor 1 Woche 1 Tag - von schubi77

 

 
vor 1 Woche 3 Tage - von schubi77

Also ich kann mich mit dieser Antwort als "Richtig" überhaupt nicht anfreunden...

Gruß
schubi77

 
vor 1 Woche 3 Tage - von schubi77

Die Frage hat es in jedem Fall in sich, denn nur als Hinweis:

Ein Model Checker wird in "Basiswissen Softwaretest" Kapitel 7.1.3 "Werkzeuge für den statischen
Test" so beschrieben:

"Sie lesen die Struktur eines Modells und überprüfen dabei verschiedenste statische Eigenschaften..."
und weiter:
"Sie können beispielsweise fehlende Zustände... und andere Inkosistenzen im zu prüfenden Modell
entdecken"

Er kann also (für mich durchaus überraschend) auf Konsistenz überprüen, zählt aber zu den
Werkzeugen für statische Tests und nicht zu den Testentwurfswerkzeugen...

Gruß
schubi77

 

 

 

vor 1 Woche 4 Tage - von schubi77

Verschoben, siehe am Ende der Antworten

vor 1 Woche 4 Tage - von schubi77

dass dies zwei Testfälle sind.

Siehe Basiswissen Softwaretest: 5.2.2

"...und bei Schleifen neben dem Schleifenkörper auch die Umgehung zu berücksichtigen sind..."

Ich habe den Fall 0 Münzen und mehr als 0 Münzen...

Geschickte Auswahl verstehe ich in dem Zusammenhang nicht, wie soll das aussehen?

Gruß
schubi77

vor 1 Woche 4 Tage - von schubi77

Hallo,

wenn die Frage lautet:

"Warum sollte man grundsätzlich keine Tests mit Eingabewerten aus 5 ungültigen
Äquivalenzklassen durchführen?"
dann ist das ein Statement innerhalb der Frage, welches mehrere ÄKs gleichzeitig ausschließt.

Danach dann zu antworten: "Bei einem Test mit mehreren ungültigen Äquivalenzklassen..."
halte ich persönlich in der Frage für zu irreführend...

Besser wäre sicher:
"Ist ein Test mit mehreren ungültigen Äquivalenzklassen möglich und sinnvoll?" o.ä.

Gruß
schubi77

vor 1 Woche 4 Tage - von schubi77

Also im Basiswissen Softwaretest heißt es in 5.2.2 Zweigtest/Entscheidungstest:

"...und bei Schleifen neben dem Schleifenkörper auch die Umgehung bzw. ein Rücksprung zum Schleifenanfang zu berücksichtigen sind."

Wenn er an dieser Stelle:

while (abs(Wert*Wert-Zahl) > 0.01)

eine Null berchnet, geht er nicht in die While-Schleife rein, oder ?

Letztendlich sollte das sogar egal sein, 2 Fälle -> in Schleife oder vorbei

Ich denke wir brauchen hier (mindestens) 3 Testfälle.

vor 1 Woche 6 Tage - von schubi77

Mit "Teststufe" finde ich nämlich im Syllabus gar kein Wort per Suchfunktion (STRG-F) und
manchmal gibt es dort zu einem Begriff tatsächlich nichts und manchmal nur mit einem
anderen Wort als ungenannter Entsprechung...

Gruß
schubi77

P.S.
Hier die Antwort an sich aus dem Syllabus aber ohne den Bezug zu einer "Teststufe"...
"Während  der  Testimplementierung  werden  die  Testfälle  entwickelt,  implementiert,  priorisiert  und  in 
einer  Testablaufspezifikation  (Drehbuch  oder  Testskript)  zusammengefasst  (IEEE  STD  829-1998). 
Das Testdrehbuch legt die Reihenfolge der Aktionen für die Ausführung eines Tests fest. Wenn Tests
unter  Verwendung  eines  Testausführungswerkzeugs  durchgeführt  werden,  ist  die  Reihenfolge  der 
Aktionen in einem Testskript festgelegt (in einem automatisierten Testszenario)."

Hieraus ergibt sich anscheinend auch: Drehbuch = Testdrehbuch = Testablaufspezifikation = Testskript...

vor 1 Woche 6 Tage - von schubi77

Ich denke, beide Antworten beinhalten das Gleiche und ich werde diese Frage
jetzt in meine Schublade für "uneindeutig gestellte/beantwortete Fragen" tun
(von denen es hier ganz wenige ! gibt) und das Thema bei mir intern so abschließen...

Danke in jedem Fall !

vor 1 Woche 6 Tage - von schubi77

Im Syllabus find ich nichts dazu und im Basiswissen Softwaretest wird in 3.5.3
(Akzeptanz durch Systembetreiber) lediglich von der Benutzerverwaltung gesprochen...

Eine Quellenangabe wäre nicht schlecht...
;-)

Gruß
schubi77

vor 2 Wochen 1 Tag - von schubi77

und wieder ein Steinchen aus dem Weg geräumt...
;-)